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Montag, 13. Mai 2013

DIY: Schuhschrank meets Tafelfarbe

Nachdem mein Schuhregal vor einiger Zeit spontan in sich zusammengebrochen ist, musste ein Neues her. Gut, wenn die Eltern einen großen Keller haben, in dem sich so mancher Schatz finden lässt. So wurde ein alter Schrank aus furchtbarem rotbraunen Holz ausgegraben, der dringend nach neuer Farbe geschrien hat.

Also habe ich mich in den Weiten des Internets nach etwas passendem umgesehen und bin auf den Online-Shop von Buttinette gestoßen und Tafelfarbe entdeckt. Tafelfarbe kann auf ziemlich allen Untergründen angewendet werden, wie z.B. Holz oder Karton und kann nach dem Trocknen wie der Name schon sagt mit Kreide und Kreidemarkern bemalt werden. Die Farbe kann wie bei einer herkömmlichen Tafel mit Wasser entfernt werden. Bevor die Farbe auf den Schrank durfte, haben wir diesen auseinandergebaut und abgeschliffen. Nachdem ich hierbei schon fast vom Winde verweht wurde sind wir danach mit Schrank und Farbe ins Wohnzimmer umgezogen. Hilfe hab ich übrigens von meiner liebsten Mamita bekommen!


Nach ungefähr 2 Stunden hatten wir alle Teile mit zwei Schichten Tafelfarbe gestrichen und mussten dann nur noch geduldig 48 Stunden warten bis alles getrocknet war [Na gut, wir haben nicht 48 Stunden gewartet, sondern nur 2 Stunden und haben ihn dann zusammengebaut. Aber dafür erst am nächsten Tag in meine Wohnung transportiert :)].

Leider besitze ich aktuell kein Ladegerät mehr für meine Kamera und deshalb muss die Handykamera herhalten. Frisch in der Wohnung angekommen habe ich gleich ein paar Fotos für euch geschossen. Mir gefällt der Schrank total gut und das beschriften und abwischen funktioniert tatsächlich tadellos!


Die knubbeligen Holzgriffe wurden von mir noch durch hübsche Keramikknäufe ersetzt. Diese könnt ihr zum Beispiel hier bei Dawanda kaufen.
Obendrauf hat schon eine meiner Handtaschen ihr Zuhause gefunden und rechts unten seht ihr meine neuen Sneakers von Primark und Nietenballerinas von H&M, meine aktuellen Lieblingsschuhe wenn das Wetter endlich mal wieder mitspielen würde.

Der Trödelmarkt am Samstag war im übrigen genau aus diesem Grund recht spärlich besucht und wir sind anschließend noch in die Stadt gefahren, um für den Nachmittag noch Coop-Spiele für meine XBox 360 zu besorgen. Das war beim Nieselregen das einzig Vernünftige und so haben wir die Zeit mit Herr der Ringe - Krieg im Norden und Halo 3 verbracht. Dazu gabs Kaffee und Strawberry Cheesecake-Muffins, die ich aus der übrigen Teigmasse, die vom Muttertagskuchen übrig geblieben ist, gebacken habe.

Sonntag, 7. April 2013

Oster-Cupcakes für Oms





Anlässlich des 80. Geburtstags meiner Oma gabs letzte Woche ein großes Familienfest mit den obligatorischen 30 Torten / Kuchen und die Kreation oben war mein Beitrag.

Leckere Heidelbeer-Muffins mit Frischkäse-Topping im hübschen Oster-Look <3

Das Muffin-Rezept habe ich mir auf Karens Backwahn entliehen, das Buttercreme Frischkäse-Topping ist mein Standard-Rezept, wenn die Masse mit dem Spritzbeutel geformt werden soll.

Buttercreme Frischkäse-Topping

250 g Puderzucker 
115 g Butter
5 ml Vanilleextrakt 
1 Packung Frischkäse (175 g)
2-4 Esslöffel Milch 

Lebensmittelfarbe in grün (oder anderen Farben, je nachdem wie ihr die Cupcakes verzieren möchtet)

Butter mit der Küchenmaschine schaumig schlagen, nach und nach den Puderzucker und den Vanilleextrakt dazugeben. Dann noch den Frischkäse darunter rühren und je nach Konsistenz noch Milch oder Puderzucker dazugeben. Vorsicht, die Masse darf nicht zu flüssig sein!

Für die Oster-Cupcakes habe ich eine normale Sterntülle verwendet und einfach überall kleine Tupfen hingesetzt, so dass es ein wenig nach Wiese aussieht. Dekoriert wurde mit allem, was das Supermarkt-Regal hergegeben hat: Schoko-Drageeeier, Herzchen-Streusel, Marzipan-Karotten, rosa Liebesperlen, Zucker-Veilchen, ...

Am Besten stellt ihr die Cupcakes vor dem Dekorieren noch einmal in den Kühlschrank, damit die Topping-Masse aushärten kann und ihr euch anschließend ausführlich an der Deko austoben könnt.






Donnerstag, 18. Oktober 2012

Ungenießbare Schokomuffins

Mein persönliches Hausmittel ist es auf jeden Fall. Und wenn einfach mal nichts im Haus ist, muss man improvisieren. Was bei mir dazu geführt hat, meine Fimokiste auszupacken und ein paar Schlüssel- und Handyanhänger zu basteln, die mindestens genauso toll wie echte Muffins sind!


Ich war lange auf der Suche nach einer Alternative für teure gefärbte Heißklebestangen, um schön glänzende Glasur hinzubekommen. Letztes Jahr bin ich auf Window Color gestoßen. Optimal ist diese Lösung leider auch nicht, da nur sehr dünn aufgetragen werden darf damit die Farbe sich nicht verformt, da sie ja leider auch nach dem Trocknen nicht ganz fest ist.

Der nächste Versuch implizierte, Window Color mit verschiedenen Klebstoffen / Härtnern zu mischen um eine höhere Festigkeit zu erzielen. Bisher gibt es allerdings keine zufriedenstellenden Ergebnisse aus Labor Vorragend ;)


Fällt euch noch geeignetes Material ein? Wo sind die Fimo-Prinzessinnen? :)

Dienstag, 28. August 2012

Flohmarktschätze - DIY


Vor zwei Wochen fand der Bayerische Flohmarkt bei mir um die Ecke statt mit schlappen 20.000 Besuchern jährlich. Die Vorfreude ist jedesmal groß, die Ernüchterung nach 1 Std. in brütender Hitze + nicht einmal 1/10 geschaffter Aussteller ebenfalls.
Mir sind definitiv kleine Märkte lieber, bei denen ich keine Reizüberflutung bekomme und mir für jeden Stand etwas Zeit nehmen kann.

Jedenfalls war die einzige Ausbeute auf oben genanntem Flohmarkt drei Geweihe und ein daraus resultierender, zu diesem Zeitpunkt noch undeutlicher Plan für neue Wohnungsdeko. Zum Glück hab ich Zuhause dann noch Spraydosen von früheren Stencil-Versuchen entdeckt und diese für einen neuen Anstrich meiner drei neuen Freunde verwendet. Als Farben habe ich Belton Molotow Premium (Preis ca. 3,50 € / Dose) verwendet, die eigentlich für Street Art gedacht sind, aber gerade deshalb eine super Qualität mit absolut perfekter Deckkraft haben.


Die Geweihe sind meist mit der Halterung zusammengeschraubt, also ist es recht einfach, das Ganze zweifarbig zu gestalten. Hübsch fände ich es eventuell auch, nur die Geweihe in einer Knallfarbe zu besprühen, dazu einfach den Rest mit Klebeband und Folie abdecken.

Perfekt übrigens für Ketten, Ringe und sonstigen Tand, der sonst in einer Schublade verschwinden muss! Und wenn die Farben doch nicht mehr gefallen, einfach nochmal neue Farbe drüber gehen.

You like? Erzähls mir! :)

Donnerstag, 12. Juli 2012

DIY Tomatenkürbiskarotten-Sugo



Vor eine Weile habe ich mich Hals über Kopf in die Barilla Piccolini Sauce aus Tomaten mit Kürbis und Karotte verliebt. Ich konnte bis jetzt übrigens nicht feststellen, ob das ein Produkt für Kleinkinder ist oder ob das auch für Erwachsene als Pastasauce durchgeht. Was solls, jedenfalls ist das Zeug teuer und enthält bestimmt irgendeinen Blödsinn, der es begründen würde, es wieder zu kaufen.

Also muss man das Ganze eben selbst machen.


 Zutaten (für 1,5 l Sugo)

- 1 kg passierte Tomaten
- 200 ml Rotwein
- 2-3 frische Tomaten
- 1/2 Hokkaido-Kürbis
- 2 Karotten
- 5 Schalotten
- 3 Zehen Knoblauch
- 4 EL Olivenöl
- Salz, Pfeffer
- Oregano, Zucker
- 1 TL Curry





Schalotten, Knoblauch und Karotten schälen und würfeln. Den Kürbis halbieren, die Kerne entfernen und ohne zu schälen ebenfalls in Würfelform bringen. Die frischen Tomaten kurz in kochendes Wasser legen, die Haut abziehen und in kleine Stücke schneiden.  

In einem großen Topf das Olivenöl erhitzen und Schalotten und Knoblauch hellgelb dünsten. Dann Kürbis und Karotten zugeben und weitere 5 min anbraten. Das Tomatenmark zugeben und unter Rühren kurz mitrösten, bis es gut duftet. Mit dem Rotwein ablöschen. Den Herd auf die höchste Stufe stellen und alles zur Hälfte einkochen.

Die passierten Tomaten, die geschnittenen frischen Tomaten, Oregano, Salz, Pfeffer, Zucker zufügen und bei kleiner Hitze halb zugedeckt ca. 1 Std. köcheln lassen. Dann mit dem Pürierstab alles zu einer sämigen Sauce verarbeiten. Nochmals abschmecken, dann ist das Sugo bereit abgefüllt zu werden.

Jetzt könnt ihr wahlweise Schraub- oder Weckgläser benutzen. Ich habe mich aus Versuchsgründen für Zweiteres entschieden, solltet ihr Schraubgläser benutzen, zuerst Gläser und Deckel in einem großen Topf auskochen, dann einfach das Sugo einfüllen, zuschrauben und das Ganze 10 min auf den Deckel stellen, damit sich ein Vakuum bildet.

Weckgläser ebenfalls vorher abkochen, um die Bakterien zu töten. Dann Sugo einfüllen, mit Gummi und Metallverschlüssen verschließen und bei 180° C solange in den Backofen, bis Blasen im Sugo aufsteigen. Dann auf 150° C runterschalten und weitere 90 min im Ofen einkochen lassen. Die Gläser müssen dabei auf/in einer ofenfesten Form stehen, in der ca. 2 cm tief Wasser steht. Ich habe mein tiefes Backblech benutzt, hat super funktioniert. Wer nichts in die Richtung hat kann anscheinend auch einfach eine Schale mit Wasser zu den Weckgläsern in den Ofen stellen, um die Luftfeuchtigkeit darin zu erhöhen. Nach den 90 min den Ofen abschalten und das Sugo weitere 30 min bei geschlossenem Backofen köcheln lassen.




Dann herausnehmen und sich auf leckere und schnelle Pasta freuen! Sobald ich Zeit habe, werde ich die Gläser auch noch schön verzieren und beschriften und schon habe ich ein tolles Mitbringsel für die nächste Gartenparty!




Mittwoch, 18. April 2012

DIY Tutorial: Glühwürmchengläser

Ich habe vor einer Weile irgendwo in den Tiefen des Internets ein wunderschönes Bild gesehen, in der ein Mädchen ein leuchtendes Glas in der Hand hält. Irgendwie Glühwürmchen-like mit vielen Pünktchen.

Nach ein wenig recherchieren hatte ich einen ungefähren Plan, wie das hinzubekommen sein sollte und heute war es soweit und die Bastelutensilien wurden ausgepackt!

Ihr benötigt dafür:

- ein Glas (Einmachglas, Marmeladenglas, Vase, ... was euch gefällt!)
- einen dünnen Pinsel
- Fluoreszierende Farbe

Ich habe mich für ein relativ großes Einmachglas entschieden, einfach weil es dann auch tagsüber dekorativ aussieht. Die fluoreszierende Farbe habe ich von der Firma NighTec bestellt, da es sich anscheinend dabei um einen der wenigen Hersteller von sehr gut haltbarer, aquablau leuchtender Nachtfarbe ist (andere leuchten meist neongrün und scheinen auch nur mit jede Menge Fantasie Nachts sichtbar zu sein). Die Kosten liegen dabei bei etwa 25 €, allerdings habe ich vielleicht 1/100 des Inhalts für mein Projekt verbraucht, das Zeug ist also wirklich ergiebig.


Der Ablauf an sich ist denkbar einfach. Ihr fangt am besten an der unteren Innenseite des Glases an und setzt kleine Pünktchen mit eurem Pinsel. Dabei darauf achten, dass ihr die Farbe auch nur auf dem Glas platziert, da es sich nur recht schwer wieder entfernen lässt! Gefühlte 292100 Punkte später seid ihr bei Bild (2) angelangt und weitere 301200 Punkte später dürft ihr Bild (3) nachahmen und das Glas in die Nähe der Lampe eures Vertrauens bringen. Ich habe das Glas etwa 2 Stunden "aufladen" lassen und bin nun gespannt, ob es die vorgegebene Leuchtzeit von 8-9 Stunden auch durchhält!




Viel Spaß beim nachbasteln!

Bitte verlinkt doch meinen Blog, falls ihr mein Tutorial verwendet. Wenn ihr noch Fragen habt, schreibt doch einfach einen Kommentar.


Liebst,

Anna

Mittwoch, 28. März 2012

How to... Fimo Rosen-Tutorial


Sommerzeit ist Fimozeit! Heute habe ich endlich wieder alle Utensilien ausgepackt und mich ans Werk gemacht, erstmal mit etwas ganz einfachem, um wieder in Übung zu kommen.

Mittwoch, 1. Februar 2012

Rosen-Badesalz selber gemacht


Für alle, die (wie ich) gerade unter Frostbeulen leiden heute Mal ein Rezept für ein Rosenbadesalz. Das Rezept ist natürlich beliebig abwandelbar in Duft, verwendetes Öl, sowie Farbe und Kräutern / Blüten.

- 500 g Totes Meer Salz (recht günstig bei Kaufmarkt / Feneberg)
- 75 g Milchpulver (gibts in der Babynahrungs-Abteilung im SuMa oder in der Apotheke)
- 35 g Calendulaöl
- ÄÖ Rose
- Rote Lebensmittelfarbe
- Rosenblüten

Am Anfang mische ich Calendulaöl mit der Lebensmittelfarbe und dem Duft in einer Schüssel, damit sich Farbe und Duft besser im Salz verteilen. Zum Mischen gebe ich immer alles in eine saubere, feste Plastiktüte. Also erst das Salz in die Tüte, dann nach und nach das Calendulaöl (+ Farbe + Duft) und das Milchpulver dazugeben. Am Ende noch beliebig viele Blüten dazu und fertig ist das Ganze auch schon.

Sehr schön finde ich dafür Gefäße wie Weckgläser oder hübsche Flaschen (kein zu enger Hals). Mit Etikett dazu ist es dann auch ein super Geschenk in dieser fiesen Jahreszeit!

Abwandlungsmöglichkeiten wären z.B. Lavendelblüten, Kräuter (Erkältungsbad mit Eukalyptusduft), Lemongrass, ... hübsch ist auch ein zweilagiges Badesalz, dafür einfach die eine Hälfte des Salzes einfärben und die andere weiß belassen. Dann abwechselnd ins Gefäß füllen! Viel Spaß!

Mittwoch, 18. Januar 2012

"Purple Rain" oder: Endlich wieder Seife!

Endlich ist es nach langer Abstinenz haben wir vorgestern endlich wieder Zeit für eine neue Seife gefunden. Ohne richtiges Konzept haben wir einfach mal geschaut, was so da ist und auf was wir Lust haben.

Herausgekommen ist eine dreifarbige Divi-Seife mit Blutorangen/Zitronen/Ingwer-Duft!


Unten eine Schicht weißen Leim mit Mohn, darüber schwarzer Leim.


Und darüber lila / schwarz /weiß-Matsch :)


Fix mit dem Schaschlikspieß durch...


...Trennwände rein und FERTIG :)

Mittwoch, 30. November 2011

Rührfieber für den Handwerkermarkt

Heute waren wir fleißig und haben die letzten Sachen für den Hobbyhandwerkermarkt fertig gemacht, auf dem wir am Wochenende verkaufen werden.

Ich habe das Thema bewusst nicht früher angeschnitten, da ich weiß, dass viele Sieder mit Lizenz ein Problem damit haben, wenn "Kleine" auf solchen Märkten verkaufen, aber da wir zum einen sowieso mit dem Gedanken spielen, auf lange Sicht in einen Gewerbeschein zu investieren und zum anderen das Ganze wohl eine einmalige Sache wird (auf die wir uns sehr freuen), wollte ich die Neuigkeiten doch mit euch teilen :)

Hier ein paar Produkte, die es am Stand zu ergattern gibt:


Bade-Cupcakes "Berries & Cream"



Sheasahne mit ÄÖ Mandarine



Weihnachtsseife #2 Orange/Zimt



Rosenblüten Badesalz

Freitag, 18. November 2011

Seifensieden - Serious Business!



Es gab SCHNURRBÄRTE beim 1 €-Laden, wir konnten einfach nicht Nein sagen!

Das sind wir übrigens, links die Ich und rechts die Babsi, meine Rührkumpanin <3


Und hier die Ausbeute von heute:

Misslungene Column-Swirl + erste Seife im Divi! Beduftet mit Orange, Mandarine und Zimtduft und "befärbt" mit Curcuma, Kakao, TiDi und Karottensaft. Leider ist der Seifenleim zu schnell angedickt und es war etwas kritisch, das ganze noch zu swirlen, zum Ende hin wars eher ein "Hilfe, alles wird fest, schnell, klatschen wir es in die Form!" ;)



Lavendel-Badesalz mit Blüten, gefärbt mit Lebensmittelfarbe und beduftet mit Lavendel ÄÖ. Man ignoriere bitte diesen unsagbar hässlichen Deckel, der wird noch verziert. (Und im Hintergrund hat sich noch eine Glossybox eingeschlichen ;))

Was das sein soll erkennt wohl niemand... Glycerinseife, blau gefärbt in einer Diamant-Eiswürfelform. Das Ganze hat nicht ganz so funktioniert wie es hätte sollen, mal sehen ob es demnächst die geplante Saphir-Luxusseife geben wird oder ein neuer Plan entworfen werden muss.



Grapefruit-Badebomben mit Sheabutter, leider war das Rezept zu nass, um den Meatball-Maker zum Einsatz zu bringen, also mussten wir per Hand gleich mal für die erste Schneeballschlacht üben und mehr oder weniger wunderhübsche Kugeln formen.

Montag, 7. November 2011

Seifchen aktuell






1. Nag Champa Seife, gefärbt mit Pflanzenkohle (leider zu wenig, so dass es "nur" grau wurde und nicht ganz schwarz)
2. + 3. Bratapfel, sollte eigentlich auch etwas "röter" werden, dafür riecht sie aber ganz wunderbar! Erster Goldader-Versuch & Weihnachtsseife Nr. 1!
4. Kaffeeseife 2.0

Der Dividor ist auch endlich da! Zur Überbrückung der Wartezeit haben wir vorgestern noch Badecupcakes gerührt, davon gibts später auch noch Fotos!

Dienstag, 1. November 2011

Bilderrätsel und Marmoriertechniken


Na? Was ist es? ;)

Richtig! Unsere erste Trichterseife!



Beduftet mit ÄÖ Lemongrass + Zitrone, gesiedet aus Schweineschmalz (erstmaliger Versuch weil gerade die halbe Seifenwelt darauf schwört!), Distelöl, Kokosfett, Bienenwachs, Rizi, Sojaöl und Walnußöl zur Überfettung (10%).

Wir haben extra viele weiche Öle genommen und zum Ende hin nur noch mit einem Schneebesen gerührt, damit der Seifenleim schön flüssig bleibt und es hat eigentlich super geklappt. Das endgültige Ergebnis gibts aber natürlich erst in ein paar Tagen beim Anschneiden ;)
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